
Bokeum Lee
Bokeum Lee (*1996) verbindet textile Verfahren mit Fotografie. Aus Erinnerungen und Fragmenten entstehen fragile Arbeiten, die sich zwischen Bild, Objekt und Installation bewegen. Mit Strick und Cyanotypie erforscht sie den Bildprozess als körperlichen Vorgang und die Einbindung von Motiven aus der Kindheit, Familienfotografien und alltägliche Szenen machen das Flüchtige haptisch greifbar und Zeitlichkeit physisch erfahrbar.
Fotos: Katharina Kemme







